4. Abschnitt VIA ROMEA

Harz – Königsland rund um den Brocken

Südlich des Großen Bruchs erstreckt sich mit dem Brockenmassiv (1141 Meter) der Harz gleichsam einem Riegel, den es auf der VIA ROMEA zu queren gilt. Der Harz und sein Vorland sind reich an Zeugnissen weltlicher und geistlicher Macht: Die Burg von Hornburg, das Schloss von Wernigerode, die alte Königsburg Bodfeld bei Elbingerode, Schloss Stiege oder die Burg Hohnstein vor Nordhausen.

16 Hornburg – Osterwieck

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Von Hornburg in Niedersachsen geht es über die ehemalige innerdeutsche Grenze nach Osterwieck in Sachsen-Anhalt. Entlang der Erhebung des „Kleinen Fallsteins“ gibt es viele wunderbare Ausblicke auf den Harz mit seinem Vorland.

17 Osterwieck – Wernigerode

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Auf Feldwegen durch kleine Dörfer des Harzvorlandes geht die Tour immer leicht bergan. Der Höhepunkt der Wandertour ist kurz vor Wernigerode mit der Charlottenlust erreicht.

18 Wernigerode – Elbingerode

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Die Tagesetappe auf der VIA ROMEA durch die Fachwerkstadt Wernigerode nach Elbingerode führt durch die Harzer Wälder auf die Hochebene bei Elbingerode.

19 Elbingerode – Hasselfelde

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Auf der Hochebene Elbingerodes geht es durch den Kalksteintagebau in bewaldetes Gebiet. Entlang der Überleitungssperre Königshütte in Richtung Rappbodetalsperre geht es vorbei an der Königsburg. Die Tour endet in Hasselfelde auf dem Markt.

20 Hasselfelde – Neustadt/Harz

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Die Tagesetappe der VIA ROMEA führt lange Strecken durch den Wald. Sie ist relativ eben und hat erst gegen Ende etwas Gefälle.

21 Neustadt/Harz – Nordhausen

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Startpunkt in Neustadt ist die St. Georg Kirche. Von dort geht die Tour aus den Wäldern des Harzes in die offene Landschaft des Südharzes. Nach einer Wanderung durch die Landschaft des Südharzes wird Nordhausen erreicht.